• Sirius Quartet New York

    Sonntag | 05.11.2017 | 20 Uhr

    Einlass: 18:30 Uhr
    Beginn: 20:00 Uhr
    VVK: 25 € (inkl. Gebühren) ; AK: 28 €

     

    SQ_400 Cello Fung Chern Hwei
    Violine Gregor Huebner
    Violine Ron Lawrence
    Viola Jeremy Harman

    Halb Streichquartett, halb Rockband, das Sirius Quartet verbindet die Genauigkeit der klassischen Musik mit der Energie von Jazz und Rock. Die vier Musiker, Absolventen der Universitäten Yale, Juilliard und Manhattan School of Music, sind hervorragende Improvisatoren. Sie erweitern das klangliche Spektrum des klassischen Streichquartetts sowohl in der rein akustischen Form, als auch mit elektronischen Effekten.

    Über 20 Jahre hat sich das Sirius Quartet mit neuer und innovativer Musik beschäftigt. Durch das Erweitern des klassischen Repertoires haben es diese vier Improvisatoren und Komponisten gemeistert, neue Werke, beeinflusst von Rock, Jazz und anderen populären Stilen, dem Publikum näher zu bringen.

    Lincoln Center und die Kölner Triennale, die Knitting Factory und der Rock Club CBGB’s in New York, in diesen vielfältigen Veranstaltungsräumen, die jeweils auch mit einer sehr eigenen Stilistik verbunden sind, fühlt sich Sirius zu Hause.

    Mit dem Sirius Quartet gab es Premieren von neuen Kompositionen in der Lincoln Center’s Tully Hall, der Merkin Hall, The Los Angeles County Museum, American Composers‘ Alliance Music Festival, The Knitting Factory und The Kitchen. In Europa hat Sirius mit John Zorn auf der Kölner Triennale und mit Nick Didkovsky und Dr. Nerve auf Festivals in Moers, Nancy und bei Musique Actuelle in Canada zusammengearbeitet.

    Sirius ist zu hören auf CDs mit Jin Hi Kim auf dem Album Living Tones (O.O. Discs), mit Einojuhani Rautavaaras Streichquartett Nr. 4 (Atalyst), Jeffery Schannzers No More in Thrall (CRI), Dr. Nerves Ereia (Cuneiform) und Nick Didkovskys Tube, Mouth, Bow, String (Pogus). Es hat sich als Begleitband bei Rock- und Jazzaufnahmen, z. B. auf dem Album des Trompeters Jeremy Pelt “Close to my Heart” (MAXJAZZ) und auf Diana Reeves Weihnachtsalbum, einen Namen gemacht.

    Durch das Interesse an neuen, nicht akademischen Musikstilen ist es Sirius gelungen, das Streichquartett einem jüngeren Publikum näher zu bringen. Man könnte das Sirius Quartet auch „composers quartet’“ nennen, da sich alle vier Mitglieder auch als Komponisten in das Ensemble einbringen.

    http://www.siriusquartet.com

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